Aktuelles:

Zur 28. Tagung des EMSE-Netzwerks am 4. und 5. April zum Thema "Forschung und Praxis auf Augenhöhe – Wie evidenzbasierte Schul- und Unterrichtsentwicklung möglich wird" laden Prof. Dr. Wolfgang Beywl und Prof. Dr. Christine Künzli David von der Pädagogischen Hochschule FHNW in die Schweiz nach Solothurn ein. Die Tagung orientiert sich an unserem aktuellen EMSE-Schwerpunkt des Wissenstransfers. Im Fokus stehen dabei Gelingensbedingungen, Herausforderungen und Grenzen einer systematischen Zusammenarbeit zwischen Akteuren des Professionsfelds und Forschenden „auf Augenhöhe“.

In dem hier hinterlegten Link sind alle wichtigen Informationen (das Einladungsschreiben, das Programm, Zugäng zur Online-Anmeldung und zu Hintergrundmaterialien sowie die organisatorischen Hinweise) zusammengestellt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen, sich möglichst rasch im Online-Anmeldeportal anzumelden.

Hintergrundmaterialien zu dieser EMSE-Tagung können hier heruntergeladen werden:

Zum aktuellen EMSE-Kernthema "Transfer und Praxis-Wissenschaft-Dialog" sei noch einmal auf das Vorlagenpapier Ulrich Steffens; Martin Heinrich & Peter Dobbelstein: Praxistransfer Schul- und Unterrichtsforschung – eine Problemskizze, 2016 (Vorlage für die 22. EMSE) sowie auf die Vorträge bzw. Materialien der vorangegangen EMSE-Tagungen, die Sie unter Tagungsmaterial finden, verwiesen.

Die Materialien zur 27. Tagung des EMSE-Netzwerks mit dem Thema "Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend – Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?" werden zeitnah unter dem Menüeintrag Tagungsmaterial zur Verfügung stehen.



Sie erreichen das Koordinatoren-Team unter den folgenden e-Mail-Adressen (Kontaktadressen siehe unter Organisation):

Ulrich Steffens UlrichSteffens@gmx.de

Peter Dobbelstein peter.dobbelstein@qua-lis.nrw.de

Prof. Dr. Martin Heinrich martin.heinrich@uni-bielefeld.de


EMSE - Netzwerk „Empiriegestützte Schulentwicklung"

Das Netzwerk zur empiriegestützten Schulentwicklung „EMSE“ besteht nunmehr seit 2004. Die Mitglieder dieses Netzwerks – das sind vor allem die in den 16 Bundesländern mit empirischen Verfahren der Schulentwicklung und Bildungsplanung befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kultus- bzw. Schulministerien, in den Landesinstituten und den Qualitätsagenturen – kommen zweimal im Jahr in Form von zweitägigen Fachtagungen zusammen, um sich mit zentralen Themen dieses Aufgabenbereichs zu befassen: Aktuelle Forschungsergebnisse werden rezipiert und im Hinblick auf praktische Konsequenzen erörtert, Ansätze und Verfahren empirisch orientierter Schul- und Unterrichtsentwicklung in den Bundesländern werden vorgestellt und Erfahrungen werden ausgetauscht.

In diesem Netzwerk arbeiten inzwischen über 80 Kolleginnen und Kollegen aus den Ländern mit. Mittlerweile sind auch wissenschaftliche Einrichtungen und universitäre Institute einbezogen, die mit Bildungsstandards bzw. Kernlehrplänen und ihrer empirischen Operationalisierung (vor allem zentrale Lernstandserhebungen / Vergleichsarbeiten, Normierungen), mit internationalen und nationalen Schulleistungsstudien sowie mit empirischer Schul- und Unterrichtsforschung befasst sind. Von Anfang an am Netzwerk beteiligt sind das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB, Berlin) und das Data Processing Center (DPC, Hamburg) sowie zahlreiche Wissenschaftler, die inzwischen zum EMSE-Netzwerk dazugestoßen sind [*].

Ausgangspunkt für die Netzwerkidee war ein informelles Arbeitstreffen am Rande einer Tagung der PISA-Länderkoordinatoren im Jahr 2004. Dr. Rainer Peek, Peter Dobbelstein und Ulrich Steffens hatten daraufhin zu einem ersten Arbeitstreffen aufgerufen, zu dem dann das damalige Landesinstitut für Schule in Soest für den 15.-16. Dezember 2004 eingeladen hatte. Zum damaligen Zeitpunkt war im Zuge der „empirischen Wende" in der Bildungsplanung zwar der Bedarf nach entsprechenden Austauschmöglichkeiten erkennbar, zugleich aber nicht abzusehen, dass „EMSE" eine solche Resonanz auslösen würde, die eine Kontinuität an Fachtagungen im - in der Regel - halbjährlichen Abstand zur Folge hat.

Eine Beschreibung zu Anliegen und Selbstverständnis des EMSE-Netzwerkes finden Sie hier .

Wählen Sie oben im Menü oder anhand der folgenden Links weitere Informationen:

  • Themen (Hinweise zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Netzwerk-Tagungen)
  • Organisation (Ansprechpartner, bisherige Gastgeber, Tagungsstruktur)
  • Material (Positionspapiere, Präsentationen und Beiträge der einzelnen Tagungen)